Übersicht
In diesem Abschnitt erfahrt ihr erst mal, welche Bauteile benötigt werden. Auf die Ausstattung eurer Werkstatt gehe ich nicht weiter ein. Wie eingangs schon erwähnt, braucht ihr im Wesentlichen nur einen (feinen) Lötkolben, Lötzinn und etwas Feinmotorik. Wenn ihr strikt nach Anleitung vorgeht – und ich hoffentlich alles korrekt beschrieben habe – sollte die fertige Elektronik am Ende so aussehen wie unten gezeigt.
Unter dem ESP32 sieht es dann so aus: Auf der rechten Seite ist das SD-Card-Modul für eine Micro-SD-Karte zu sehen, und links daneben sitzt ein 12-Bit-AD-Wandler. Er misst die Spannung, die vom Drucksensor kommt, und berechnet daraus den aktuellen Druck. Obwohl der ESP32 schon eingebaute AD-Wandler mitbringt, habe ich mich für eine externe Lösung entschieden. Die Gründe werde ich später noch erläutern. Neben den Modulen müssen noch zwei Kondensatoren und ein Widerstand verlötet werden. Details dazu gibt es später im Kapitel „Aufbau“.
Hier schließlich noch ein Blick auf die Unterseite der Platine. Hier gibt es – etwas abgesetzt von der Hauptplatine – noch ein Modul, das den Temperatur- und Luftdrucksensor enthält. Der kleine 3-polige Stecker rechts davon stellt nachher die Verbindung zwischen Drucksensor und Elektronik her.